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Der Sonettenkranz 8



  1. Sonett: abba abba cdcd ee; das Französische

 

Elysäisch, numinos, beseligend.

Der Garten ist darüber hinaus duftig,

Schmetterlinge darin sind obendrein mild.

Die Fliege voll der Zauberwärme schonend.

 

Die Apfelbäume träumend so hinreißend.

Pollen werden getragen vom lauen Wind.

Blumen im Beet sind Juwelen des Frühlings.

So dezent wird beschrieben die Wunderwelt.

 

Dryaden und Najaden, die all zaubern.

Sie tanzen in der mitternächtlichen Zeit.

Ich spüre die Kraft von ihren Fittichen,

sowie ein feines Zauberchen der Äuglein.

 

Weh dem, der keine schmächtige Heimat hat.

Quitten-Blume in der vollsten Maien-Zeit.

 

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AUTOR:

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...


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