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Der Kieselstein

Ich steh am See und werfe einen Kieselstein,

dass er hüpfe, tanze, fliege und springe.

Der Stein flitzt, springt hoch und hüpft ganz fein.

Er zeichnet lustige Wellenringe.

 

Ich steh am Ufer, nun ganz allein,

probiere ein paar Hüpferspiele.

Ach, wär ich dieser Kieselstein,

den ich über die Fläche ziele.

 

Ich werfe, dass er hüpfend springe. Doch nein !

Er schneidet die Fläche und sinkt sofort ein.

Sein Grab wird der kies´lige Sandboden sein.

 

(c) Olaf Lüken (2021)

Gelesen: 149   
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2 KOMMENTARE



15. Juni 2022 @ 12:08

Toll formuliert ! Ich hätte vorher deine Worte studiert !
Danke ! Herzliche Grüße in den Tag !
Was auch immer kommen mag.
Olaf


15. Juni 2022 @ 05:23

Wasserpolierter Kieselstein
ist jetzt daheim
aerodynamischer Dreh
schon liegt er im See
seiner Heimat







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