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Das Sonett nach Spenser über die Bärenklau



abab bcbc cdcd ee

 

Der Bärenklau blüht beim Morgenstern auf.

Am Ufer und auf famoser Wiese.

Er ist groß und kräftig von der Gestalt.

Eben pittoresk bleibt heute Aue.

 

Engel hinterließ seine Fittiche.

Bärenklaugift ist vergesslich verhüllt.

Musen schmücken schmächtig manche Kelche.

Träume – von Bestäuber-Kerfen erfüllt.

 

Der Zauber des Bärenklaus ist enthüllt.

als ob Geist im Blütenparadies wär´.

Die Heimat ist immer unendlich klug.

Die Bärenklau liebend, schimmert die Mär.

 

Muse und Engel, schützt vorm Berühren!

Es ist holdselig, sie zu bewundern.

 

 

 

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AUTOR:

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...


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