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Das Null-Gedichtlein



der verträumte Silber-Vollmond
so rund wie eine Null
zaubert unendlich mich zart-hold
und Eins-Null-Null-Null
Engel schimmern in
in der apollinischsten Fantasie
Zauber mit
Null-Trauer

der unvergessliche güldene Zauberstern
von Gestalt nur nullartig
berauscht die Magie der flüggen Weile
dabei tanzen Eins-Null-Null
Musen im Rhythmus
der Kometen heimwärts
Flug mitsamt
Null-Sorgen

das träumerische Morgengestirn
verschwommen jedoch nullgestaltig
Eins-Null Nixen suchen
nach dem Tau dem Zährlein
der sanften Ewigkeit
Null Wölfe
heulen den
Morgenstern an

den magisch-holden
Beigesilberkörper
super selige Venus

ich hab die Himmelslichter da droben lieb

wenn sie am allerzärtesten einfach glitzern

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AUTOR:

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...


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