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Am kalten Strand von Borkum



Es ist recht kühl heut Morgen,
dazu weht stramm der Wind,
man merkt, dass wir schon mitten
in dem November sind.

Ich stehe hier am Ufer
und blicke auf das Meer,
es fährt ein Schiff vorüber,
da wird das Herz mir schwer.

Ich denke so im Stillen:
Ach wär ich dort an Bord,
vielleicht fährt es nach Süden
an einen warmen Ort.

Vielleicht zu Südsee-Inseln,
wo Kokospalmen stehen
und anstatt kalter Nebel
dort warme Winde wehen.

Wo Hula-Mädchen tanzen
am Strand im Sonnenlicht
und Nebel, Sturm und Kälte,
das gibt es einfach nicht.

Wo nachts am Himmel golden
ganz andre Sterne stehen-
man kann in klaren Nächten
das Kreuz des Südens sehen.

Doch ich hör auf zu träumen-
bin plötzlich wieder hier,
ich glaub ich geh aufs Zimmer,
weil ich so langsam frier.

 

Gelesen: 67   
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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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2 KOMMENTARE



08. November 2025 @ 10:44

Beim Lesen bekommt man Fernweh, Ewald. Bald gehts in die Wärme, muss gar nicht mehr lange warten. Sonne, Strand und viel Ruhe. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, Gudrun


08. November 2025 @ 10:50

Gute Erholung wünsche ich dir.
LG
Ewald



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