Die neusten Gedichte



Alien

Ein Alien kam Knall auf Fall, von einem weit entfernten Stern, herab auf unsren Erdenball, nur aus Verseh´n und gar nicht gern. Er sah sich diese Menschen an, ihren Raubbau, ihr Verbrechen, und dachte sich o Mann o Mann, der Planet wird sich bald rächen. Überall auf diesem Globus, sah er Raffsucht, Krieg und Geldgier, und deshalb kam er zu dem Schluss: „Es gibt nur eins - ich muss weg hier.“ Die Menschheit ist so primitiv, wie auch wir vor tausend Jahren, es läuft hier wirklich alles schief, sie ist dumm und unerfahren. Die Erde ist ein Pulverfass, an dem schon längst die Lunte glüht, von Nord bis Süd herrscht blanker Hass, das Miteinander ist verblüht. „Ich muss zurück auf meinem Stern, zu dem Volk der Sympathien, von dieser Erde bleib ich fern, tausend Jahr – tschüss - sagt Alien.“ © Horst Rehmann

Gelesen: 41   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

823+
Winter

806+
Grünkohl

781+
Kriege

692+
Das Versprechen

662+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

617+
Heiligabend wie es früher...

509+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "COMPUTER-EXPERTEN"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "COMPUTER-EXPERTEN"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "DANKE"

bei "DANKE"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Obdachlos Firma Fernsehen Frust Nestbau Nebel Neid Freunschaft Frohsinn Frost Freundschaft Fremdgehen November Netz Fische Fischer Fülle Naturgewalt Nest Früchte Naturgesetz Frosch Frühling Freizeit Neubeginn Freundin Friseur Freunde Früher Frieden Floh Freund Obdachlose Freude Natur Friede Nebelschwaden Frühjahr Frühstück Freiheit