4. Mai 2015

Alien

Ein Alien kam Knall auf Fall, von einem weit entfernten Stern, herab auf unsren Erdenball, nur aus Verseh´n und gar nicht gern. Er sah sich diese Menschen an, ihren Raubbau, ihr Verbrechen, und dachte sich o Mann o Mann, der Planet wird sich bald rächen. Überall auf diesem Globus, sah er Raffsucht, Krieg und Geldgier, und deshalb kam er zu dem Schluss: „Es gibt nur eins - ich muss weg hier.“ Die Menschheit ist so primitiv, wie auch wir vor tausend Jahren, es läuft hier wirklich alles schief, sie ist dumm und unerfahren. Die Erde ist ein Pulverfass, an dem schon längst die Lunte glüht, von Nord bis Süd herrscht blanker Hass, das Miteinander ist verblüht. „Ich muss zurück auf meinem Stern, zu dem Volk der Sympathien, von dieser Erde bleib ich fern, tausend Jahr – tschüss - sagt Alien.“ © Horst Rehmann

„Alien" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über die Hoffnung von Rehmann, veröffentlicht am 4. Mai 2015 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Allgemein über die Hoffnung 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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