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Aehren - Gold

 

 

Um die Natur mal anzuschauen,

fahr` ich durch Felder, Wiesen, Auen,

von überall hör` ich ein Rauschen,

bleibe stehen, muss erstmal lauschen.

 

Weiter treibt`s mich in das Land hinein,

seh` weite Felder goldgelb fein,

bin überwältigt von der Aehrenflut,

die da vor meinen Augen ruht.

 

Goldig, wie die Sonnenstrahlen,

Aehren voll und prall dort prahlen,

nur der Wind lässt sacht sie biegen,

dass sie sich im Takte wiegen.

 

Gelesen: 75   
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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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2 KOMMENTARE



23. Juli 2025 @ 11:08

Bin gerne mitgegangen über deine Felder und habe an manches Bett im Kornfeld dabei gedacht;-))

LG Ingrid


23. Juli 2025 @ 09:18

Die Ähren haben ein paar Zeilen verdient, liebe Helga, da sie so wichtig sind und der Ernährung dienen.
LG Gudrun



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