Herbst



Fall

Dort steht ein König,

in all seiner Pracht,

was hat die Zeit,

nur aus ihm gemacht?

 

Das Angesicht zeichnen,

Falten und Narben,

Jede einzelne sind

Erinnerungen, die starben

 

Wie auch sein Schopf

Nur weniger Haare, ist noch mächtig sein Haupt,

von einer Krone bedeckt,

ihre Zacken verstaubt.

 

Die Untertanen blicken,

in ein zerfurchtes Gesicht,

von Alter gezeichnet,

von Weisheit noch nicht.

 

Und das was dort golden,

einst zierte sein Haupt,

ist fort nun; verflogen,

fällt nieder, ist Laub.

 

 

Gelesen: 81   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Alle hier veröffentlichten Gedichte sind urheberrechtlich geschützt.


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



27. April 2021 @ 19:43

Habe dein Gedicht zweimal gelesen. Gefällt mir ausgesprochen gut. LG Gudrun



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

818+
Winter

802+
Grünkohl

780+
Kriege

687+
Das Versprechen

659+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

611+
Heiligabend wie es früher...

501+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Herbstgedichte


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Herbstgedichte


Neusten Kommentare

bei "Für Dich"

bei "Namens Bedeutung"

bei "Flüsterleis"

bei "Flüsterleis"

bei "Die Rose am Valentinstag."...

bei "Einen verträumten Gestri"...

bei "Die Rose am Valentinstag."...

bei "Die Rose am Valentinstag."...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Laub Lebensweg Fernsehen Lerche Küste Kreislauf Kumpel Länge Krippe Krebs Kummer Lachen Lebensjahre Land Lebenssturm Lebensreise Leid Libelle Kuss Landwirt Leute Krimi Lehrer Landleben Leidenschaft Kunst Kröte Künstler Lärm Kuh Leichtigkeit Küsse Legende Labskaus Leuchtturm Kühe Krieg Krank Lesen Kritik