Natur



Licht

Wenn Silber durch das Dunkel quillt-

der  Morgen sich erhebt,

mit seinem Licht die Welt umhüllt

wird alles neu belebt.

 

Es taucht die rote Sonne auf

am fernen Horizont,

beginnt dort ihren Siegeslauf-

besiegt die dunkle Front.

 

Im Licht erscheint die ganze Welt

jetzt bunt und wunderschön.

Die Sonne ist am Himmelszelt

als gold´ ner Ball zu seh ´n.

 

 

 

Gelesen: 84   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2926+
Das Versprechen

1698+
Frühling

1211+
Für eine schöne Frau

1022+
Grünkohl

891+
Nachbars Kirschen

672+
DER TRAUM

651+
FRAG MICH NICHT

649+
Wir Kinder vom Hof

609+
Winter

576+
Zwei glückliche Marienkä...


- Gedichte Monat

4+
Wenn es Tag wird

4+
Die Biene erzählt

3+
Nebelmorgen

3+
Vater Rhein

2+
Die Sonne spielt verstecke...

2+
Blaumeisen

2+
Der Schimmel

2+
Die Hoffnung auf den Lenz

2+
Der kleine Fink

2+
Still ist es...


- Gedichte Jahr

1+
Schön wäre der Klimawand...


Neusten Kommentare

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "SPIELEREI"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm