Wo Verse und Tore fallen

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8. April 2016

Im Frühlingswald

Die Morgensonne küsst den Wald, es steigen Nebelschwaden auf, lautes Geschrei der Vögel schallt, der Frühling zieht den Vorhang auf. Zartes Grün ziert Strauch und Bäume, lässt beim Menschen Sinne schweifen, Frühling ist die Zeit der Träume, die von Tag zu Tag jetzt reifen. Weiches Moos wächst neben Wegen, die Buschwindröschen leuchten weiß, Frühling weckt nun Flugstrategen, die Nester bauen voller Fleiß. Der Frühlingswald in seiner Pracht, ist ein Gedicht, ein Augenschmaus, in dem der Mensch vor Freude lacht, und gerne spendet – viel Applaus. © Horst Rehmann

© Rehmann

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Rehmann Frühling 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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