28. Mai 2025

Wir brauchten Regen

Wir brauchten Regen

Am Himmel - graue Wolken ,
von Frühling keine Spur;
es regnet ohne Pause,
wo bleibt die Sonne nur?

Nun gut, wir brauchten Regen-
der Regen kam zum Glück,
doch jetzt will er hier bleiben
und geht nicht mehr zurück.

Der Bauer reibt die Hände
und freut sich heute sehr,
jedoch mich mitzufreuen,
das fällt mir langsam schwer.

© Ewald Patz

57 Aufrufe
Gefällt auch:
Ewald Patz Frühling 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Aktiv in · Fruehlingsgedichte

Keine Aktivität in dieser Kategorie.

Gedicht des Tages

Meine Wut verwandelt sich nun langsam in Schmerz, dieser Schmerz durchzieht nun langsam mein Herz. Unsere Liebe am Bod…

Gedicht lesen
Neue Abzeichen
Neue Autoren
Beliebt · Fruehlingsgedichte

Noch keine Likes in dieser Kategorie.

Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Fruehlingsgedichte

Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte