Die neusten Gedichte



Wir müssen handeln

 

Lasst uns das Unmögliche schaffen,
und nicht nur gehorchen und gaffen,
große Probleme liegen vor uns,
sie lösen, ist keine schwarze Kunst.

Wenn wir nur wollen, ist es machbar,
die Regierung ist kaum noch tragbar,
jetzt handeln, bevor es zu spät ist,
denn sonst verstreicht sie, unsere Frist.

Egal, ob und wie viel wir sparen,
es hat nichts gebracht, schon seit Jahren,
wenn wir jetzt nicht umgehend handeln,
werden wir die Zukunft verschandeln.

Es tobt Krieg überall auf der Welt,
im Ausland verschenkt man unser Geld,
Elend hier im Land, wird überhört,
systematisch wird alles zerstört.

Gegenwehr heißt jetzt die Devise,
sonst endet sie nie, diese Krise,
den ersten Schritt gemeinsam wagen,
hernach empfinden – Wohlbehagen.

© Horst Rehmann

 

 

Gelesen: 80   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2926+
Das Versprechen

1699+
Frühling

1212+
Für eine schöne Frau

1023+
Grünkohl

891+
Nachbars Kirschen

673+
DER TRAUM

651+
FRAG MICH NICHT

650+
Wir Kinder vom Hof

609+
Winter

579+
Zwei glückliche Marienkä...


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "SPIELEREI"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm