
Vor wieviel Toren muss man stehen
bis man dann an dem richtgen ist?
In wieviel Lächeln muss man sehen,
dass man das Eine nicht vergisst?
Wer mag ermessen was macht Sinn
worin das End und wo Beginn?
An wieviel Kreuzungen wohl halten,
bevor man sie dann überquert.
Um weitre Wege zu gestalten
die zukünftig dann nicht verkehrt.
Denn Wertigkeiten relativ,
obgleich manchmal lief soviel schief.
Vermag man denn das Glück erzwingen
und wenn es ging, blieb es auch da?
Wer sagt uns denn, was mag gelingen
und ob die Zukunft sonnenklar?
An jedem neugebornen Tag,
zu schaffen das was man vermag.
Durch wieviel Tore, wieviel Lächeln
wir noch in unsrem Leben sehn.
An wieviel Kreuzungen und Wegen
wir wann auch immer bleiben stehn.
Gilt es die Hoffnung immer wahren,
egal ob reich, ob arm an Jahren.
© Uschi R.
Text/Bild/Rezitation
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