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Vor der Wahl, Politik für das Volk

 

 


Ach, wie sie hampeln,
wie sie unruhig strampeln,
hängen an Seilen und Ketten,
 Politiker sind wie Puppen,
 von der Macht gesteuerte Marionetten.
 
  Die diese Stricke geschickt führen,
sind Großkonzerne und Bankenmonopole,
wir, das Volk zahlen die Gebühren,
wenn sie zockend verprassen
unsere Kohle.
 
Und diese Marionetten
spielen vor uns ihr Theaterstück,
 als wenn sie viel zu sagen hätten,
versprechen Demokratie und Glück,
aber befreien sich nicht von ihren Ketten.
 
Alle wollen unsere Stimmen,
vor allem die regierende Partei,
sie hoffen, dass wir weiter so schwimmen,
in ihrem faden Einheitsbrei.
 
   Aber das Volk wird schlauer,
sieht immer genauer hin,
schon einmal fiel eine ungerechte Mauer,
es wird Zeit,
 für einen politischen Neubeginn.
 
Die Politik muss sich endlich bewegen,
für ein einheitlichen Mindestlohn,
immer mehr Menschen
können nicht von ihrer Arbeit leben,
ist das nicht ein Hohn?
 
Dabei wird Geld verschenkt,
 ausgeteilt, mit freigiebig großen Pranken,
in bankrotte Euroländer förmlich versenkt,
 schon aufgefressen von deren Banken,
leer bleibt des Volkes Hand,
 wie beispielsweise in
Zypern oder Griechenland.
 
Städte und Gemeindekassen sind oft leer,
Bildungsgelder und Kitaplätze fehlen,
die Reichen schaffen ihre Gelder übers Meer
und dann sollen wir sie wieder wählen!
 
Gesundheit und Pflege nach Klassen,
Korruption beim Organhandel,
das soll zur Demokratie passen,
  das Volk schreit nach einem Wandel.
 
Es ruft nach einer gerechteren Politik,
die keine Armut, für Alte und Kinder, bringt,
für ein wahres Demokratieglück,
für alle,
mal sehen, ob es eines Tages gelingt.    

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