Die neusten Gedichte



Nicht meckern

 

Wenn sich im Mensch die kleinen Schwächen,
ganz langsam aber sicher rächen,
dann schwillt die Leber, streikt die Galle,
und auch die Puste ist fast alle.

Jeder hat so seine Zipperlein,
es sticht im Rücken, es zuckt im Bein,
die Nieren verursachen Schmerzen,
arge Stiche kommen vom Herzen.

Oftmals lichten sich auch die Haare,
als Quittung für die tollen Jahre,
die Haut wird übersät mit Falten,
der Vorgang ist nicht aufzuhalten.

Dies und mehr ist normal im Leben,
meckern bringt nicht´s - so ist es eben.

© Horst Rehmann

 

 

Gelesen: 60   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

823+
Winter

806+
Grünkohl

781+
Kriege

692+
Das Versprechen

662+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

617+
Heiligabend wie es früher...

509+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "COMPUTER-EXPERTEN"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "COMPUTER-EXPERTEN"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "DANKE"

bei "DANKE"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Obdachlos Firma Fernsehen Frust Nestbau Nebel Neid Freunschaft Frohsinn Frost Freundschaft Fremdgehen November Netz Fische Fischer Fülle Naturgewalt Nest Früchte Naturgesetz Frosch Frühling Freizeit Neubeginn Freundin Friseur Freunde Früher Frieden Floh Freund Obdachlose Freude Natur Friede Nebelschwaden Frühjahr Frühstück Freiheit