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Massentourismus brauch ich nicht

Die Sonne brennt, der Wind weht lau-
ich sitz´ allein am Meer;
das dunkelgrüne Dünengras
bewegt sich hin und her.

Die Einsamkeit ist herrlich hier,
kein Mensch ist hier zu sehen.
Die Wellen sind mit Schaum bedeckt,
beinah´ wie Schnee so schön.

Ein Krabbenkutter zieht die Bahn
gemächlich durch das Meer.
Ein Möwenschwarm verfolgt den Kahn-
fliegt kreischend hinterher.

Der Kahn ist fort, jetzt ist es still,
nur leise rauscht das Meer.
Langweilig ist es trotzdem nicht-
ich komme gern hier her.

Massentourismus brauch´ ich nicht,
Erholung find´ ich hier.
Sonne, Wasser - Nordseeluft
genügen völlig mir.

 

 

 

 

 

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



30. Mai 2024 @ 19:15

Wer braucht schon den Massentourismus, Ewald. Auch ich liebe das Rauschen der Wellen und die Spaziergänge am Strand. Hoffen wir auf einen schöner Sommer.
LG Gudrun



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