Die neusten Gedichte



Lebensfarbe

Wo immer du gerade bist

Ich kann dich sehen, riechen, hören

Die Zeit, die längst vergangen ist

Kann meine Ruhe nicht zerstören

 

Acht lange Jahre ohne dich

Enttäuschung, Schmerz und wildes Sehnen

Ich fand den Frieden dann für mich

Nach 100 000 heißen Tränen

 

Die Sehnsucht hat nun neue Farben

Ein zartes Blau statt Flammenrot

Vorhanden sind zwar noch die Narben

Doch mein Gefühl ist nicht mehr tot

 

Es ist nur anders, sanft, verzeihend

Und sieht auch manchen Fehler ein

Die Seele, nicht mehr hilfeschreiend

Kann sich nun endlich selbst befreien

 

Du brachtest in mein Leben Farbe

Von feuerrot bis dunkelgrau

Und gäbe es nicht diese Narbe

Wär´ich nicht vollends eine Frau

Gelesen: 201   
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AUTOR:

Ich lebe in Franken und stöbere auch gerne in Gedichten und Geschichten anderer Autoren herum.
Schreiben, malen, lesen, Musik, die Natur und einige gute Freunde.... das ist das, was ich mag.


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2 KOMMENTARE



05. November 2018 @ 20:09

Hallo Ingrid
Hab mal in deinem Archiv rum geschnüffelt . Dieses Gedicht hat mir besonders gut gefallen.
Warum sollte man nicht mal " alte Gedichte " ein wenig nach vorne rücken .
Ich stöbere oft in älteren Gedichten rum und finde dabei oft kostbare Schätze. Wäre ja schade wenn die in der
Versenkung verschwinden würden.
Lieben Gruß aus dem Mottenkistchen Heike - haaatschi!!!!!


05. November 2018 @ 22:26

Heike, das war damals nicht leicht für mich. Aber das gehört zum Leben. Natürlich kann man alte Gedichte nach vorne rücken. Ich finde nur, wenn sie erst vor kurzem veröffentlicht waren, ist es schade, weil man sie dann nicht mehr liest, bzw. halbherzig.
Ich freue mich, dass Dir ausgerechnet dieses Gedicht gefallen hat. Danke. LG Ingrid




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