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Jeder nach seiner Fasson

Der Eine isst gern Kaviar
und trinkt den besten Sekt;
ein Anderer isst Frikadellen,
dazu das Bier ihm schmeckt.

Der Eine liebt die Oper sehr-
hört Arien sehr gern.
Ein Anderer liebt Schlager nur,
die Oper liegt ihm fern.

Der Eine  liebt die schlanken Frauen,
ein And ´ rer liebt sie prall,
die volle Brust- den breiten Po
liebt er auf jeden Fall.

Die Meinung And ´ rer sollte man
nicht boshaft kritisier  ´n,
sonder mit einem Schmunzeln nur
großzügig tolerier  ´ n.

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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2 KOMMENTARE



30. Januar 2024 @ 19:55

Recht hast Du, Ewald, Toleranz dem anderen gegenüber ist immer eine gute Wahl. LG Helga


30. Januar 2024 @ 19:48

Guten Abend, Ewald, habe gerade dein Gedicht gelesen und mich darüber gefreut, dass es noch Männer gibt, die es gelassen hinnehmen, wenn nicht alles so perfekt ist. Toleranz ist wichtig. LG Gudrun



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