Die neusten Gedichte



Hilfe

Bin traurig allein,
zu nichts hab ich Lust,
warum muss das sein,
versinke in Frust.

Ich fühl mich verbraucht,
mein Herz ist so leer,
der Atem nur haucht,
beweg mich kaum mehr.

Kann nicht mehr weiter,
will garnichts mehr sehn,
bin auf der Leiter,
um abwärts zu gehn.

Komm führ mich ans Licht,
zeig mir einen Pfad,
allein schaff ich´s nicht,
brauch Hilfe und Rat.

Nimm mich in den Arm,
gib mir deine Kraft,
ganz zärtlich und warm,
fließt mein Lebenssaft.

Reich mir die Hände,
ich lieb dich so sehr,
dein Blick spricht Bände,
von Anmut und mehr.

Zeig du mir den Weg,
ins Leben zurück,
trag mich auf den Steg,
ins ewige Glück.


(c) Horst Rehmann

Gelesen: 56   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2416+
Das Versprechen

2107+
Frühling

1349+
DER TRAUM

1266+
Für eine schöne Frau

1167+
FRAG MICH NICHT

1124+
Ein bisschen Spaß muß se...

1025+
Zwei glückliche Marienkä...

973+
DAS VERSPRECHEN

951+
Urlaubsgruß

818+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "WORTSPIEL"

bei "DANKBARKEIT"

bei "DANKBARKEIT"

bei "WORTSPIEL"

bei "Mensch und Tier "

bei "M E T R I K"

bei "WORTSPIEL"

bei "WORTSPIEL"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag