Die neusten Gedichte



Herbstwind

Er treibt Wolken am Firmament,
wie graue Schafe, ballend zum Knäuel,
rauschend, schnaufend-ungehemmt,
geht seine Stimme über in Wolfsgeheul.

Als Irrwisch saust er durchs Baumgeäst,
bringt stärkste Stämme zum Wanken,
der Wilde, der sich nie aufhalten lässt,
Herr-Wind kennt keine Schranken.

Seine große Zunge leckt Feld und Flur,
Staub und Blätter bitten zum Tanz,
sie hinterlässt eine raue Spur,
aber auch den schönsten Farbenglanz.

Heute bläst der Herbstwind sehr sacht,
weil in seinem Atem bunte Drachen fliegen,
sieht, wie es die Kinder fröhlich macht
und kleine Herzen Flügel kriegen.

Ihr zauberhaftes Lachen fängt er ein,
melodische Wärme, die ihm gefällt,
dies berührt ihn, gleich dem Sonnenschein,
küssend trägt er es um die ganze Welt.

Gelesen: 63   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

1916+
ZEHN DUMME IGNORANTEN

1747+
TIERLIEBE

1739+
TRÜBES WETTER

1504+
DURCHS LEBEN GEHEN

1451+
DAS ALTERN

1444+
DANKBARKEIT

1441+
BRAUNER KÜNSTLER

1356+
DIE DICKE MADE

1320+
KATZEN

1288+
STEIRERBLUAT


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Worte...."

bei "Worte...."

bei "Darum"

bei "Darum"

bei "Darum"

bei "Paarungszeit"

bei "Kühe auf der Weide"

bei "Der Pantoffelheld"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Lebenssturm Lebensreise Seerosen Leidenschaft Küsse Krebs Kumpel Kühe Krimi Landleben Landwirt Labskaus Laune Lachen Lebensfreude Leben Lebensweg Leuchtturm Künstler Länge Lesen Krieg Leute Land Leichtigkeit Kummer Kritik Kunst Krank Kröte Lärm Kuss Lebensuhr Küste Lerche Kuh Kreislauf Legende Lenz Krippe