Die neusten Gedichte



Hektik macht sich breit

Der Dezember ist gekommen
und oft weht der Wind aus Ost,
in den klaren Nächten gibt es
Raureif und den ersten Frost.

In den Häusern brennen Kerzen
und sie spenden mildes Licht,
und es dauert nicht mehr lange,
bis das große Fest anbricht.

Hochbetrieb herrscht in den Städten-
Hektik macht sich wieder breit,
man muss soviel vorbereiten
wie immer in der Weihnachtszeit.

Die Adventszeit ist gekommen
erste Kerzen brennen hell,
bis zum Weihnachtsfest die Tage
die vergehen jetzt so schnell.

 

 

Gelesen: 39   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

818+
Winter

802+
Grünkohl

781+
Kriege

692+
Das Versprechen

659+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

612+
Heiligabend wie es früher...

504+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Für Dich"

bei "Namens Bedeutung"

bei "Flüsterleis"

bei "Flüsterleis"

bei "Die Rose am Valentinstag."...

bei "Einen verträumten Gestri"...

bei "Die Rose am Valentinstag."...

bei "Die Rose am Valentinstag."...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Laub Lebensweg Fernsehen Lerche Küste Kreislauf Kumpel Länge Krippe Krebs Kummer Lachen Lebensjahre Land Lebenssturm Lebensreise Leid Libelle Kuss Landwirt Leute Krimi Lehrer Landleben Leidenschaft Kunst Kröte Künstler Lärm Kuh Leichtigkeit Küsse Legende Labskaus Leuchtturm Kühe Krieg Krank Lesen Kritik