Die neusten Gedichte



Heimweh

Wenn von den Bergen der Nordwind weht,
denk ich voller Sehnsucht zurück,
an den Ort, wo mein Elternhaus steht,
wo ich fand meiner Kindheit Glück.

Dieses Haus ist von Efeu umrankt,
auf dem Dach wohnt ein Storchenpaar,
die Weide, die bei Wind heftig schwankt,
weiß sicher, wie glücklich ich war.

Dort wo die Lämmer weiden am Deich,
und die Möwen kreischen im Wind,
dort wo die Frösche quaken im Teich,
da war ich ein fröhliches Kind.

Heute erschüttert Wehmut mein Herz,
wenn ich denk an vergang´ne Zeit,
es rinnen Tränen vor Weh und Schmerz -
warum Heimat, liegst du so weit.

(c) Horst Rehmann

Gelesen: 71   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2401+
Das Versprechen

2101+
Frühling

1330+
DER TRAUM

1260+
Für eine schöne Frau

1156+
FRAG MICH NICHT

1117+
Ein bisschen Spaß muß se...

1019+
Zwei glückliche Marienkä...

954+
DAS VERSPRECHEN

949+
Urlaubsgruß

811+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "WORTSPIEL"

bei "Der blaue Edelstein"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"

bei "Rückblick"

bei "DICHTER-SCHICKSAL"

bei "M E T R I K"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag