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Frühlingstau

Kalt und Nass

Das Gras von Tau bedeckt

Der Nebel liegt über dem Land  doch zieht langsam auf

Die Sonne  sie kämpft, durch die Wolken, durch den Nebel

 

Meine Schuhe halten die Nässe des Grases schon lange nicht mehr auf und meine Socken sind durchtränkt 

 

Stille

Kein Tier wagt es, zu sprechen 

Ich der einzige Mensch, weit und breit 

Keine Stadt, keine Straßen

Nur die Wiese  die Bäume, die Sträucher 

Und die Stille

Alles schweigt, als hätte der Nebel die Welt verstummen lassen

 

Dann, ein Hauch

So zart, fast nicht da

Eine Stimme, sie singt

Es ist  als wäre es die Sonne, die durch den Gesang den Nebel jagt

 

Plötzlich 

Der Zauber ist durchbrochen 

Jetzt singen sie, die Vögel 

Ein neuer Tag 

Und ich mittendrin, so unscheinbar 

 

Ein Geschenk, ein Segen

Und der Frühling beginnt 

 

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1 KOMMENTAR



22. Januar 2020 @ 18:53

Gut erzählt und Hallo.
Christian



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