Die neusten Gedichte



Entlegen

Es ist die Zeit die unaufhörlich
Wellen von Fiktionen treibt
obgleich dieselbe seidenweich
den bittren Schmerz der Seel beleibt

Der rasche Anblick scheint genug
wie Feuerblitze zart zugleich
ein hoffnungsloser Atemzug
gleich Honig fort dem Himmelreich

Rastlos auf dem Pfad zu dir
wo Sehnsucht fern der Hand verkehrt
des Argwohns Schlunde ruft nach mir
derweil die Trübsal mich verzehrt

Doch Hoffnung scheint des Schicksals Freund
voll Eifer in die Ewigkeit
bis unsre Herzen nun vereint
und meine Seele weiter träumt
(c) Josias Köhler

Gelesen: 44   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

818+
Winter

802+
Grünkohl

781+
Kriege

692+
Das Versprechen

659+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

612+
Heiligabend wie es früher...

504+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Für Dich"

bei "Namens Bedeutung"

bei "Flüsterleis"

bei "Flüsterleis"

bei "Die Rose am Valentinstag."...

bei "Einen verträumten Gestri"...

bei "Die Rose am Valentinstag."...

bei "Die Rose am Valentinstag."...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Laub Lebensweg Fernsehen Lerche Küste Kreislauf Kumpel Länge Krippe Krebs Kummer Lachen Lebensjahre Land Lebenssturm Lebensreise Leid Libelle Kuss Landwirt Leute Krimi Lehrer Landleben Leidenschaft Kunst Kröte Künstler Lärm Kuh Leichtigkeit Küsse Legende Labskaus Leuchtturm Kühe Krieg Krank Lesen Kritik