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Dur und Moll

 

Durch`s offene Fenster schwingen Töne,
in die sternenklare Nacht hinaus,
am Klavier sitzt eine Schöne,
allein sein macht ihr gar nichts aus.

Sie spielt in Dur und mal in Moll,
Mädchenträume schweben durch die Nacht,
manchmal klingt`s geheimnisvoll,
wie von Zauberhand bewacht.

Ich hör` ihr zu, bin ganz entzückt,
Melodien, so engelsgleich,
dem Irdischen schon fast entrückt,
taumel ich ins Feenreich.

Schade, dass sie es nicht weiß,
was ich für sie fühle,
das meine Liebe brennt so heiß,
doch sie spielt die Kühle.

 

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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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