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Die Welt das große Rätsel

Wir gleiten durch den Strom der Zeiten,
Das Ende ist nicht abzuseh`n;
Doch tausend Fragen uns begleiten,
Bis unser Leben am verweh`n.

Wo ist das Weltall hergekommen?
Wo führt am Ende alles hin?
Wir ahnen nicht einmal verschwommen,
Was hinter allem ist der Sinn.

Gibt es ein Anfang und ein Ende?
Ist alles nur ein großer Kreis?
Die Philosophen schrieben Bände-
Obwohl es keiner richtig weis.

Sind Augenblick und Ewigkeiten
Vielleicht sogar das Gleiche?
Das alles nach bestimmten Zeiten
Sich wieder selbst erreiche?

Ein großer Ring,Ist das die Zeit?
Holt sie sich selber ein?
Wird dann nach jeder Ewigkeit
Dasselbe heute sein?

Wir können forschen,rechnen,denken,
Doch auch die Zahl der Fragen wächst ;
Wir können den Verstand verrenken-
Wir komm`n nicht weiter,s` ìst wie verhext.

Das Beste ist,sich einfach freuen,
Vielleicht mit einem Gläschen Wein,
Dann braucht man später nichts bereuen
Und lässt die Fragen ,Fragen sein.

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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