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Bricklebrit

 

Liebst du mich-

dann lass mich nicht

allein den Gipfel reiten.

Schau, im Spiegel

lacht der Wolf,

schreit nach Lieblichkeiten.

 

Wovon soll ich

satt denn sein?

Herzelust schürt Triebe.

Auf den Nägeln

schmilzt der Lack,

der Leib ist schon gefüge.

 

Bricklebrit!

Jetzt mach schon mit!

Spiel das Spiel

und decke dich,

komm her mein Schatz

und strecke dich!

 

Riechst du nicht

den Duft von Fleisch,

dem Höhepunkt entweichen.

Gänsehaut,

dein Haar mich streicht,

den Herzschlag anzugleichen.

 

Der Spiegel sich

In Schweigen hüllt,

von deinem heißen Atem.

Im Lauf der Uhr

dein Schatten krallt,

wird uns im Ziel erwarten.

 

Bricklebrit!

Jetzt mach schon mit!

Spiel das Spiel

und decke dich,

komm her mein Schatz

und strecke dich!

 

Dieser Kanon,

Lust und Leiden.

An den Körpersäften weiden.

Ausgebrannt und eng verwunden,

Leib und Seele fest verbunden.

 

 

 

Gelesen: 338   
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AUTOR:

Ich schreibe seit meiner Schulzeit.
Unser Familienleitspruch: "Orbis non sufficit"
Von Potsdam in die Ferne!
Berufe mit Abschluss: Zimmermann, Koch
Studium: Gastronomiemeister-Küchenmeister
Ausbildereignung
BWL
Tätigkeiten: Chef de Cuisine, Audit Committee Chairman ,viele Jahre im gehobenen Management eines 5-Sterne
Relais & Châteaux Hotels, Bereichsleiter BV

Wichtig: Immanuel Kant
"Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt".


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3 KOMMENTARE


Jörg

29. Juni 2024 @ 10:00

Sorry, aber ich war im Kurzurlaub in Spanien. Also an dieser Stelle mein verspätetes Dankeschön. Ich arbeite übrigens schon lange nicht mehr in der Hotellerie und alle die mich kennen, würden mich sicher nicht als arrogant bezeichnen. Ich bin eher sehr kommunikativ und vielschichtig sozial engagiert. So könne Vorurteile entstehen!!!!

Also, ein schönes Wochenende!

Gruß Jörg

Hier auch gleich mein Dank an Gudrun. Sie ist ja auf dieser Plattform sehr aktiv und hat immer einen Kommentar parat.


29. Juni 2024 @ 09:04

Sagst kein Danke oder kommentierst.
Schade,Herz wieder weg.
Schreib doch mal ein Gedicht über Arroganz,Herr Manager.
LG


29. Juni 2024 @ 20:32

Sorry, aber ich war im Kurzurlaub in Spanien. Also an dieser Stelle mein verspätetes Dankeschön. Ich arbeite übrigens schon lange nicht mehr in der Hotellerie und alle die mich kennen, würden mich sicher nicht als arrogant bezeichnen. Ich bin eher sehr kommunikativ und vielschichtig sozial engagiert. So könne Vorurteile entstehen!!!!

Also, ein schönes Wochenende!

Gruß Jörg

Hier auch gleich mein Dank an Gudrun. Sie ist ja auf dieser Plattform sehr aktiv und hat immer einen Kommentar parat.



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