Die neusten Gedichte



Aus und vorbei


Ich hab dich Jahre lang verehrt,
du warst für mich das Beste,
schon morgens hab ich dich begehrt,
wie ein Galan die Gäste,

Ohne dich konnt ich nicht leben,
du warst mein Lebenselixier,
deine Zartheit ließ mich schweben,
wie eine Schwalbe aus Papier.

Jetzt ist es Schluss, aus und vorbei,
kann dich nicht mehr ertragen,
deine Augenwäscherei,
sie schlägt mir auf den Magen.

Ich möchte frei sein bis zum Ende,
rudern nun mein eignes Boot,
gradaus und ohne Wende,
ohne dich, ewig teures Fastfood.

© Horst Rehmann

Gelesen: 71   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

818+
Winter

802+
Grünkohl

781+
Kriege

689+
Das Versprechen

659+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

612+
Heiligabend wie es früher...

504+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Für Dich"

bei "Namens Bedeutung"

bei "Flüsterleis"

bei "Flüsterleis"

bei "Die Rose am Valentinstag."...

bei "Einen verträumten Gestri"...

bei "Die Rose am Valentinstag."...

bei "Die Rose am Valentinstag."...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Laub Lebensweg Fernsehen Lerche Küste Kreislauf Kumpel Länge Krippe Krebs Kummer Lachen Lebensjahre Land Lebenssturm Lebensreise Leid Libelle Kuss Landwirt Leute Krimi Lehrer Landleben Leidenschaft Kunst Kröte Künstler Lärm Kuh Leichtigkeit Küsse Legende Labskaus Leuchtturm Kühe Krieg Krank Lesen Kritik