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Atem des Winters



Ich habe den Atem des Winters verspürt.
Kalt kroch er ins Herz
Die Seele erstarrte, Gedanken an dich.
Und wieder der quälende Schmerz.

Du hast die Sonne in mir gelöscht,
Nacht hinterlassen,
In der man die Tränen nicht sieht
Und Gefühle den Körper verlassen.

Wir ließen nicht zu, dass Wunden vernarben.
Fügten stets neue hinzu,
Als Feindschaft die Illusionen zerstörte,
War es zu spät für die Liebe.



Annabelle Bruckner





(c) AnnabelleBruckner

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