Die neusten Gedichte



... tief gesunken ....

Im Dienst der Versöhnung, im Werke des Herrn

erlebt man manch Schönes - bei Menschen die hör´n

Manche sind echt wißbegierig

haben tausend Fragen - viele schwierig

machen sich auch echte Sorgen

existieren wir auch noch - Morgen ?

Der Maya-Kalender machte bang

kommt ein kunterbunter Untergang ?

Das Atom-Gespenst - ist es nicht wahr

sei eine tickende Gefahr

Mit all den Bomben und Raketen

könnt man die Menschheit mehrfach töten

das wär ein echter Holocaust

auch vor einem Supergau manch einem graust

"Mensch" hat auch noch andre Möglichkeiten

um Angst und Schrecken zu verbreiten

ganze Völker leben panisch

man wirkt und mordet arg satanisch

geschweige noch - auch Katastrophen

bringt oft Schlimmes und macht betroffen

kein Wunder spricht manch Idiot :

"Die Welt ist schlecht und Gott ist tot"

Andrerseits - mal ganz ehrlich

wie ist das Leben schön und herrlich

im Frühling wenn die Knospen treiben

Verliebte - Liebesbriefe schreiben

Blumen zärtlich ihre Blüten recken

Vöglein, die sich zwitschernd necken

sich trillernd in die Lüfte schwingen

jubilierend, freudig singen

Bienen sich am Nektar laben

damit wir wieder Honig haben

Der Bauer, besorgt um Feld und Wiesen

läßt die Natur die Saaten sprießen ?

Wie wonnig ist ein Frühlingsregen

er dankt Gott für diesen wahren Segen

ja, im Wonnemonat Mai

ertönt ein Tausendfacher Freudenschrei

Freud und Leid sind so konträr, das Leben macht es uns oft schwer

In dem System in dem wir leben

sich die Geister scheiden, im Bestreben

manche sind - Ichbezogen - herrisch

oder gläubig - esoterisch

unterstützen falsche Religionen

wissenschaftsgläubig - man will sich klonen

andre studieren Gottes Wort

möchten ewig leben - immerfort

und wenn wer die Wahrheit hat erkannt

verkündet er sie im ganzen Land

Auch ich versuche Menschen zu bekehren

in der Hoffnung, dass noch einige hören

( Ein feiner Herr hat abgewunken, und meinte :

"Er sei noch nicht so tief gesunken" )

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AUTOR:

Bin nur ein kleines Bäuerlein
schreib´nicht über mich - nein, nein, nein.
Ich schreibe nur über Gott und die Welt,
weils den Leuten so gefällt.


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