erotische Gedichte



Nichts menschliches ist mir fremd

Der Bischoff nahm die Nonne
von hinten und von vorn,
das Zölibat erfüllte
ihn immer schon mit Zorn.

Der Druck in seinem Körper
war einfach viel zu groß-
nach Sex mit dieser Nonne
war er ihn endlich los.

Die Nonne war nicht böse-
von Zorn nicht eine Spur,
sie folgten einfach beide
Gesetzen der Natur.

Das sind Geschichten die man
seit Ewigkeiten kennt.
Der Dichter Terenz sagte:
,, nichts menschliches ist mir fremd."

 

Gelesen: 314   
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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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2 KOMMENTARE



23. Oktober 2024 @ 10:37

Gott will doch bestimmt seine Nonnen glücklich sehen - vielleicht ändert sich doch eines Tages endlich etwas. ( auch für Eltern und Kinder eine Sorge weniger).
Humor mit ernsten Hintergrund, Ewald.
LG Ingrid


22. Oktober 2024 @ 15:43

Wird Zeit, dass man das Zölibat mal abschafft und die Geistlichen ein normales Leben führen können. LG Gudrun



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