Allgemein über Trauer und Co.



Einsamkeit

Wenn die Dunkelheit das Licht besiegt,
nur noch Schatten über der Erde liegt,
ist wieder die Einsamkeit da die mich verzehrt.
Die ohnmächtigen Gedanken dass mich niemand begehrt.
Die vielen geweinten Tränen.
Das ewige Hoffen, das Warten, das Sehnen,
dass es vielleicht doch irgendwo einen Menschen gibt,
der mich, so wie ich bin, ein wenig liebt.
(c) unbekannt

Gelesen: 59   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

709+
Kriege

634+
Grünkohl

553+
Das Versprechen

534+
Für eine schöne Frau

492+
Winter

439+
Zauberhafte Eisblumen

436+
Stolzer Hirsch

387+
Kleiner Wicht

361+
Mutter

354+
Heiligabend wie es früher...


- Gedichte Monat

1+
Verloren

1+
Der alte Teddybär


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Trauergedichte-Allgemein


Neusten Kommentare

bei "Das Jahr fängt gut an"

bei "Das Jahr fängt gut an"

bei "Mehr bewegen, wenig essen"

bei "In der Silvesternacht"

bei "In der Silvesternacht"

bei "Das Winterbild"

bei "In der Silvesternacht"

bei "In der Silvesternacht"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Feuerwerk Feuerzangenbowle Fernsehen Namen Neid Frohsinn Friede Nebel Naturgewalt Frosch Freundin Freitag Fische Freiheit Notlage Fisch Frust Frühjahr Freund Natur Frühling Naturgesetz Früher Nest Nestbau Freunde Frieden Nebelschwaden Frost Freunschaft Fliegen Freude Obdachlos Freizeit Narrenzeit Freundschaft Friseur Früchte Narben Frei