Allgemein über Trauer und Co.



Einsamkeit

Wenn die Dunkelheit das Licht besiegt,
nur noch Schatten über der Erde liegt,
ist wieder die Einsamkeit da die mich verzehrt.
Die ohnmächtigen Gedanken dass mich niemand begehrt.
Die vielen geweinten Tränen.
Das ewige Hoffen, das Warten, das Sehnen,
dass es vielleicht doch irgendwo einen Menschen gibt,
der mich, so wie ich bin, ein wenig liebt.
(c) unbekannt

Gelesen: 64   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

831+
Winter

811+
Grünkohl

783+
Kriege

697+
Das Versprechen

664+
Zauberhafte Eisblumen

650+
Für eine schöne Frau

624+
Heiligabend wie es früher...

516+
SILVESTER

477+
Stolzer Hirsch

457+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

1+
Verloren

1+
Der alte Teddybär


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Trauergedichte-Allgemein


Neusten Kommentare

bei "Wahre Freiheif"

bei "Am Bahnhof"

bei "Am Bahnhof"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "COMPUTER-EXPERTEN"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "COMPUTER-EXPERTEN"

bei "Das Hochzeitsfoto"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Obdachlose Obdachlos Segen Frühstück Fremdgehen Frosch Frieden Freunschaft Nebel Frost Freundschaft Nestbau Fischer Freizeit Fisch Fische Narben Frühjahr Freund Früchte Frühling Friseur Früher Freitag Freibad Freundin Nebelschwaden Freunde Naturgewalt Friede Flirt Freude Feuerzangenbowle Nest Natur Neid Frohsinn Naturgesetz Narrenzeit Netz