5. Dezember 2019

In meinem Bett

In meinem Bett der erste Sonnenstrahl,
ich bin noch müd und völlig schlaftrunken,
in der Daunendecke erster Wahl,
bin ich noch bis zum Hals versunken.

Leichtes Atmen spüre ich am Ohr,
eine zarte Hand auf meiner Brust,
unten schaut ein nacktes Bein hervor,
plötzlich wird es klar und mir bewusst,

allein liege ich im Bett hier nicht,
deshalb frag ich mich, wer kann das sein,
ich trank doch gestern Nacht bei Kerzenlicht,
ganz sicher nur ein Gläschen roten Wein.

Ich spüre ihren zart weichen Mund
sehe ihr wunderschönes Gesicht,
erblicke den Busen, prall und rund,

dreh mich um ganz fix, wecke sie nicht.

Jetzt brodeln in mir die Gedanken,
wer hat sich des nachts hier einquartiert,
dann fallen ab von von mir die Schranken,
solch Traum – ist wohl manchem schon passiert.

© Horst Rehmann

© Rehmann

95 Aufrufe
Gefällt auch:
Rehmann Sonstige Gedichte 4 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

4 Kommentare

Christian
Christian Meisterdichter
05.12.2019
Horst,erzähle einer Frau nie von deinem Traum,sondern von ihren.
Träum gut.
Christian
pally66
pally66 Poet Laureat
05.12.2019
Hallo Horst, schade, schade!! Grüße.pally
Rehmann
Antwort an pally66
Rehmann Autor
05.12.2019
Ist doch nur ein Traum !
LG
H. Rehmann
Christian
Antwort an pally66
05.12.2019
Hab schon mal von einem Mann geträumt..Ballermann

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Meist gelesen · Sonstige Gedichte
Gedicht des Tages

Du bist die Tinte für die Feder, die gerade diesen Text hier schreibt, du bist die Hand die mich hält und aus dem Dreck…

Gedicht lesen
Aktiv in · Sonstige Gedichte
Neue Autoren
Neue Abzeichen

Keine neuen Abzeichen diese Woche.

Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte