Wo Verse und Tore fallen

USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026

9. Mai 2026

Der Förster des eigenen Lebens

Betrachte still dein Leben wie einen Wald,

darin gewinnt ein jeder Baum Gestalt,

den klug des Försters wache Hand bewahrt,

der pflegt, was wächst, und ordnet nach der Art.

 

Er fällt den Stamm, wenn seine Zeit vergeht,

damit im Licht ein junger Trieb entsteht,

so wähle auch du, wer deine Wege teilt,

damit dein Schritt nicht fehlgeht oder eilt.

 

In deiner Hand liegt, was dein Leben lenkt,

das Glück, das sich im rechten Wählen schenkt,

verfalle niemals der trägen Gleichgültigkeit,

bleib wach in dir selbst und zur Wandlung bereit.

© pally66

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pally66 Sonstige Gedichte 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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2 Kommentare

Ingrid Bezold
Ingrid Bezold Poet Laureat
10.05.2026
Liebe Helga,
ein guter Rat, den du hier ganz " natürlich" verfasst hast und dem ich voll zustimme.
Liebe Grüße
Ingrid
Rap Opa Christian
09.05.2026
Fühle,dein Gedicht hat du mit voller Überzeugung geschrieben.
Schönen Abend Helga.

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