Die Nächte werden kälter,
der Herbst zieht langsam ein.
Die Sonne strahlt durchs Fenster,
und lädt zum Rad fahren ein.
Ich radle durch die Landschaft,
vorbei am Blumenfeld.
Die Blumen sehen traurig aus,
- weil hier kein Regen fällt.
Die Kornfelder sind abgeerntet,
die Sonnenblumen erblüht.
Die Nachtigall sagt jetzt ade
und singt ihr Abschiedslied.
Die Obstbäume an der Straße,
hängen wieder voller Früchte.
Die Birnen schmecken herrlich.
Das sind nicht nur Gerüchte.
„Der Herbst zieht ein" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur und Jahreszeiten von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 27. August 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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