Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

27. Oktober 2010

zerrissenes herz

Jeder sagt Gefühle vergehen,
doch ich will dich immer nur sehen.
Dich berühren,
deine Haut auf meiner spüren.

Hand in Hand mit dir gehen,
und dir beim schlafen zusehen.
Musste dich in der Nacht dauernd berühren,
deine Lippen auf meinen spüren.

Doch dann war da noch die andere Seite an dir,
da gab es keleider kein WIR.
nur wenn du getruken hast dein Bier,
warst du dann immer schnell bei mir.
Nur wenn DU wolltest bist du gekommen und ich Trottel bin trotzdem in deinen Armen zeronnen.

Warum hab ich das mit mir machen lassen,
müsste dich doch schon längst hassen.
Du hast Gefühle für eine Andere und hast sie in deinen Gedanken,
mein Herz kam ganz schön ins Wanken.
Wo ist sie hin, die glückliche Frau,
in einen Nebel wo alles ist grau.

Bin endlich glücklich doch dann seh ich dich
und verliere schon wieder denn Glauben an mich.
Komm mit dem Leben nicht mehr klar.
hattest du mich wirklich mal gern ist das wahr.

Männer können einfach nicht klar denken
sonder lassen sich von was andersem lenken.
Frauen benutzten das Herz,
darum immer dieser Schmerz.

Komm mit mir nimm meine Hand,
doch du schleuderst mich einfach gegen die Wand.
Die Gedanken sind da und meiner Gefühle für dich sind wahr.
Die Trauer und der Schmerz
zerreissen mir fast das Herz.

Leute können reden und hetzten
und die Gefühle von anderen einfach verletzten.
(c) M.S.

„zerrissenes herz" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sehnsucht nach Liebe von Gast, veröffentlicht am 27. Oktober 2010 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast Sehnsucht nach Liebe 0 Kommentare ~2 Min. Lesezeit
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Gast

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