Er zog sie ganz nah zu sich heran
und sagte: so verabschiedet sich ein Mann.
Dann küsste er sie voller Leidenschaft.
Was damals geschah, hat sie bis heute nicht gerafft.
Es war als, als ob der Blitz von oben schlug ein.
Von da an sollte kein Tag mehr wie früher sein.
Sie war wie hypnotisiert,
von ihm fasziniert.
Er hat ihr gebrochen das Herz.
Doch für ihn war es wohl nur ein Scherz.
© Flotte Feder
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5 Kommentare
Die Wirklichkeit ist nicht die Wahrheit.
Nein, Christian.
Das passt alles nicht.
Liebe Grüße Dani
LG
Christian
Das Bild hängt bei mir und gefällt mir auch.
Da ich mich aber nicht mit fremden Federn schmücken möchte, verrate ich natürlich gerne, dass das Bild von meiner Mutter stammt und mit ihrem Einverständnis ohne Nennung ihres Namens veröffentlicht werden darf.
Da sie sich freut, wenn ihre Werke ggf. auch andere Menschen erfreuen, werde ich zukünftig die Technik nutzen, wenn es klappt und das eine oder andere Gedicht mit einem Bild von meiner Mutter kombinieren.
Sie hat nämlich auch noch viele Bilder in ihrer Schublade wie ich Gedichte.
Und da ist jetzt endlich mal die Idee gekommen, Gemeinschaftswerke von Mutter und Tochter zu veröffentlichen.
Liebe Grüße Daniela
da hast Du ein sehr gutes Gedicht geschrieben, es gefällt mir richtig gut. Und dazu das tolle Bild, da paßt alles wunderbar zusammen.
Für Dich einen schönen Tag und liebe Grüße Hanni