Wo Verse und Tore fallen
USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026
Vom Einzeller zum Menschen,
Der Weg war lang und schwer;
Ist jetzt der Weg zu Ende?
Oder geht da noch mehr?
Als Krone aller Schöpfung,
So sieht der Mensch sich an,
Jedoch ein` Grund zu zweifeln,
Den gibt es dann und wann.
Der Ast, auf dem wir sitzen,
Wird von uns angesägt.
Das er mal brechen könnte,
Wird wohl nicht überlegt.
Den Lebensraum zerstören,
Das macht bestimmt kein Tier.
So dämlich sind auf Erden
Nur ganz alleine wir.
© Ewald Patz
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4 Kommentare
Schönes Wochenende
Ewald
Beste Grüsse
Chrisly
Ich bedauere oft, keine Kinder, bzw. Enkelkinder zu haben, aber wenn ich über so etwas nachdenke, bin ich froh.
Herzliche Grüße
Ingrid
da hast Du in Deinem Gedicht die Wahrheit knallhart ausgesprochen, aus der Krone der Schöpfung sind schon einige Zacken gefallen!
Liebe GrüßeHanni