Wo Verse und Tore fallen

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2. März 2019

Vom Einzeller zum Menschen

Vom Einzeller zum Menschen,
Der Weg war lang und schwer;
Ist jetzt der Weg zu Ende?
Oder geht da noch mehr?

Als Krone aller Schöpfung,
So sieht der Mensch sich an,
Jedoch ein` Grund zu zweifeln,
Den gibt es dann und wann.

Der Ast,  auf dem wir sitzen,
Wird von uns angesägt.
Das er mal brechen könnte,
Wird wohl nicht überlegt.

Den Lebensraum zerstören,
Das macht bestimmt kein Tier.
So dämlich sind auf Erden
Nur ganz alleine wir.

© Ewald Patz

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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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4 Kommentare

Ewald Patz
Ewald Patz Autor Dichterlegende
02.03.2019
Ich danke euch für eure Anmerkungen.
Schönes Wochenende

Ewald
02.03.2019
Hallo Ewald,sehr gut gereimt.
Beste Grüsse
Chrisly
Ingrid Bezold
Ingrid Bezold Poet Laureat
02.03.2019
Lieber Ewald, der Text ist super. Leider so wahr. Was im Moment alles um uns herum passiert, ist furchterregend.
Ich bedauere oft, keine Kinder, bzw. Enkelkinder zu haben, aber wenn ich über so etwas nachdenke, bin ich froh.

Herzliche Grüße
Ingrid
Hanni
Hanni Poet Laureat
02.03.2019
Hallo Ewald,
da hast Du in Deinem Gedicht die Wahrheit knallhart ausgesprochen, aus der Krone der Schöpfung sind schon einige Zacken gefallen!
Liebe GrüßeHanni

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