4. Februar 2017

Mein schönster Traum

Ich hatte gestern einen Traum -
So unwirklich , man glaubt es kaum.
Ich wünschte , dieser Traum wär `wahr,
Das wäre mehr, als wunderbar.

Die Raketen war `n verrottet-
Alle Panzer war `n verschrottet-
Alle Bomben - unbrauchbar,
Ach , wie war das wunderbar.

Streitkräfte gab es nicht mehr,
Nicht Marine und nicht Heer.
Alle Grenzen war `n gefallen-
Der Planet gehörte allen.

Alle Rassen wurden Brüder
Und vereinigten sich wieder-
War nur ein Traum - Trugphantasie,
Denn Wirlichkeit wird er wohl nie.

© Ewald Patz

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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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1 Kommentar

Diana S.
Diana S. Dichter
05.02.2017
Sehr schönes Gedicht! Wahrscheinlich wird dieser Traum nie Wirklichkeit, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!
Liebe Grüße, Diana

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