28. August 2018

Man wäre gern ein Eremit

Wenn man bei uns die Hektik sieht,
Hier in den deutschen Landen,
Dann wär´ man gern ein Eremit,
Hoch oben in den Anden.

Dort wäre man dem Himmel nah
Und könnte meditieren,
Anstatt in Abgas, Staub und Dreck
Dahin zu vegetieren.

 Da oben ist die Luft noch klar-
Das Wasser wie Kristall;
Der Himmel zeigt sich wunderbar,
Nachts bei dem Blick ins All.

Kein Lärm, kein Stress nur Einsamkeit-
Man wäre ganz entspannt;
Die Unruhe- die Jagd nach Geld,
Die wären dann gebannt.

Man wär´ mit seinem Gott allein,
Dort in der Felsenhöhle;
Die Sinne wären klar und rein-
Geläutert auch die Seele.

© Ewald Patz

Sammlung 70 Aufrufe
Gefällt auch:
Ewald Patz Gedichte Träume & Gedanken 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

2 Kommentare

Ewald Patz
Ewald Patz Autor Dichterlegende
28.08.2018
Hallo Ingrid !
Wenn man so sieht was heute auf der Welt los ist,bekommt man solche Gedanken.
Aber wir sind in unserer Umwelt gefangen wie die Fliege im Spinnennetz - wie die Maus im Laufrad.
LG
Ewald
Ingrid Bezold
Ingrid Bezold Poet Laureat
28.08.2018
Ewald, das wünsche ich mir auch manchmal. Nur nicht so ganz allein in der Felsenhöhle. Vielleicht kommt ja dann so ein Kannibale, der Hunger hat!!!!!

Da träume ich lieber nur. HG Ingrid

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Meist gelesen · Gedichte Träume & Gedanken
Gedicht des Tages

Der kleine Spatz auf unserer Wiese, hüpft munter übers Gras. Vom Meer weht eine frische Brise und er hat si…

Gedicht lesen
Neue Abzeichen
Neue Autoren
Aktiv in · Gedichte Träume & Gedanken
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte