Zwischen Licht und Dunkel

5. August 2023

Im Dämmerschein

Ich sitz` mit dir im Dämmerschein,
dein Haupt ganz leicht zu mir geneigt,
im Glase funkelt rot der Wein,
am Himmel schon der Mond sich zeigt.

Die Tagesstunden fließen
hinüber in die Nacht,
wir die Ruhe jetzt genießen,
über uns ein Sternlein wacht.

Stille zwischen dir und mir,
Augenpaare tief versinken ,
im Hier und Jetzt gibt`s nur ein WIR,
wenn berauscht der Seele Atem wir dann trinken.

„Im Dämmerschein" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von pally66, veröffentlicht am 5. August 2023 auf Gedichtesammlung.net.

© pally66

Sammlung 85 Aufrufe
pally66 Gedichte Träume & Gedanken 3 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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3 Kommentare

pally66
pally66 Autor Poet Laureat
08.08.2023
Liebe Grete, liebe Gudrun, eine ganz einfache Erklärung: die letze Zeile bezieht sich ausschließlich auf den Inhalt der letzten Strophe; nicht auf das Vorhergesagte !! Danke für Eure Kommentare, und das meine Zeilen teilweise zum Nachdenken angeregt haben. Grüße in Euren Nachmittag, Helga
G .  .  .  .
G . . . . Poet Laureat
06.08.2023
... ein sehr idyllisches Gedicht jedoch Gudrun hat recht . Viell . kannst du die letzte Zeile neu formulieren. Pers. Meinung. - Behalte dir dies Träumen , ich bin manchmal traurig , dass es mir so langsam abhanden kommt - durch die kalte Realität des Alltags. Ich machs dir nach , versuche nun ein Liebesgedicht zu schreiben. So infiziert man andere , danke.
Einen schönen Sonntag noch
Lb. Gr. G.
Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
06.08.2023
Ihr solltet den Wein trinken und nicht den Atmen der Seele... Oder habe ich da was falsch verstanden, Helga?
LG Gudrun

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