Allgemein über die Hoffnung



Doch!



Doch!

 

In sich nur.

Ohne Nähe.

In der Seele ein Geflehe.

 

Versteckt sich still.

Kaum noch wach.

Pflegt so das vertraute Ach.

 

Verweigert Hände.

Steckt im Joch.

Tief im Innern hofft das Doch.

 

Bernd Tunn - Tetje

Gelesen: 55   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Ehemaliger Schiffsmann aus Hamburg.
Rentner
Hobbys: Mundharmonika, Walking, Schreiben, Lesen.


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



08. April 2023 @ 09:38

Guten Morgen, Bernd, doppelte Gedichte kann man mit einem Mausklick löschen! Dir gemütliche Ostertage, Gudrun



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2951+
Das Versprechen

1724+
Frühling

1215+
Für eine schöne Frau

1029+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

816+
DER TRAUM

668+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

615+
Winter

595+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

3+
Bei Tante Emma hätte es i...

2+
Grippezeit

2+
Mut das Leben anzunehmen

1+
In Liebe Ich

1+
Barco der Mann mit dem hei...

1+
Alles bleibt so .........


- Gedichte Jahr

3+
Das alte Jahr ist jetzt vo...


Neusten Kommentare

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "REDEREI"

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Die Heimat der Poeten"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm