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Sie sah ihn nur von weitem

Sie sah ihn nur von weitem,
doch er war nicht allein,
an seiner Hand die Blonde
wird wohl die Neue sein.

Es strahlten seine Augen,
vielleicht war es vor Glück?
Bei ihr flossen die Tränen-
sie hielt sie nicht zurück.

Es waren schöne Jahre
die sie mit ihm verbracht,
jedoch die sind vorüber,
das hätt sie nie gedacht.

Die Liebe ist ja leider
so flüchtig wie Parfüm,
man kann sie nicht erzwingen,
da nützt auch kein Bemühen.

 

 

Gelesen: 73   
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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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2 KOMMENTARE



11. November 2025 @ 20:23

Liebe ist ein flüchtig Ding, Ewald. LG Helga


11. November 2025 @ 12:56

Das ist wohl wahr. Man kann nur die Erinnerungen im Herzen behalten.
Ewald, auch dieses Gedicht ist dir gut gelungen. Sonnige Grüße schickt Gudrun



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