Die neusten Gedichte



Schatten

Grauer Mantel
der Tag unbewegt.
Schleichend  der Regen
auf dem blattlosen Weg.

Die Sonne verschoben
wie verblichen.
Wolken hoch droben
schattenlos flüchten.

Und weiter schweigt 
im Tal der Wald
der grüne Atem
dieser Welt.

&ie Sieghild 8.22

 

Gelesen: 41   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Ich bin weiblich, im Ruhestand und schreibe schon mehrere Jahre meine Gedanken auf indem ich sie mal als Elfchen, Haiku oder Gedichte veröffentliche.


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

821+
Winter

802+
Grünkohl

781+
Kriege

692+
Das Versprechen

661+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

616+
Heiligabend wie es früher...

505+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "DANKE"

bei "DANKE"

bei "DANKE"

bei "Für Dich"

bei "Namens Bedeutung"

bei "Flüsterleis"

bei "Flüsterleis"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Obdachlos Firma Fernsehen Frust Nestbau Nebel Neid Freunschaft Frohsinn Frost Freundschaft Fremdgehen November Netz Fische Fischer Fülle Naturgewalt Nest Früchte Naturgesetz Frosch Frühling Freizeit Neubeginn Freundin Friseur Freunde Früher Frieden Floh Freund Obdachlose Freude Natur Friede Nebelschwaden Frühjahr Frühstück Freiheit