Die neusten Gedichte



Rhetorik ist ein scharfes Schwert

Rhetorik ist ein scharfes Schwert-
Geschärft auf beiden Seiten;
Es richtet oft viel Unheil an ,
Das ist nicht zu bestreiten .

Der Adolf konnte meisterhaft
Mit diesem Schwert hantieren,
Er führte es mit Kraft und Wut-
Die Welt sollte parieren.

Auch Göbbels war mit diesem Schwert
Ein Meister seiner Klasse -
Er führte dieses sehr geschickt -
Beeinflusste die Masse .

Zum Nutzen lässt sich dieses Schwert
Doch auch sehr gut verwenden;
So hielt es Martin Luther King
Perfekt in seinen Händen .

Auch Billy Graham führte es
Auf ganz besond `re Weise -
Aus Gottes Wort zitierte er,
Mal kraftvoll und mal leise .

Franz Josef Strauß und Helmut Schmidt,
Die beiden Politrecken ,
Die brauchten sich in dieser Kunst
Vor keinem zu verstecken .

Man sollte dieses scharfe Schwert
Zum Nutzen nur verwenden ,
Denn wird die Redekunst missbraucht,
Wird es meist böse enden .

 

 

 

Gelesen: 91   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2926+
Das Versprechen

1698+
Frühling

1211+
Für eine schöne Frau

1022+
Grünkohl

891+
Nachbars Kirschen

672+
DER TRAUM

651+
FRAG MICH NICHT

649+
Wir Kinder vom Hof

609+
Winter

579+
Zwei glückliche Marienkä...


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "SPIELEREI"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm