Die neusten Gedichte



Krach und Lärm

 

Der Mensch will ständig Krach - unbedingt,
benimmt sich wie ein Vollidiot,
ganz egal wo er die Zeit verbringt,
produziert er Lärm wie ein Chaot.

In den Städten braust der Kraftverkehr,
auf Feldern sind es die Traktoren,
den Wald fegt die Kettensäge leer,
der Mensch nimmt´s hin, stöpselt die Ohren.

Nirgends Frieden, keinerlei Ruhe,
nicht für die Seele, nicht für den Sinn,
überall krachendes Getue,
das “Geborgensein“, ist völlig hin.

Die Ausrede heißt stets “Geschäfte“,
der Mensch arbeitet für Geld und Brot,
verpulvert täglich seine Kräfte,
für Lärm, der ihn letztendlich - verroht.

© Horst Rehmann

 

 

Gelesen: 105   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2960+
Das Versprechen

1738+
Frühling

1218+
Für eine schöne Frau

1034+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

836+
DER TRAUM

674+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

621+
Winter

609+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Schlagwort"

bei "Dunkel ist der Himmel heu"...

bei "Schlagwort"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "REDEREI"

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm