Die neusten Gedichte



In religiösem Wahn

Rechthaberisch ist er geworden-
keine Spur von Toleranz,
in religiösem Wahn gefangen
ist er leider heute ganz.

Andre Meinung gilt ihm wenig,
er allein glaubt sich im Recht,
mit solchen Menschen diskutieren
geht im allgemeinen schlecht.

Vielleicht findet er noch einmal
zurück in die Wirklichkeit,
ihm dann wieder zu verzeihen,
ich bin gern dazu bereit.

Sokrates war eins sein Vorbild,
ich weiß, dass ich gar nichts weiß;
ihn dahin zurück zu holen,
ganz vergeblich ist der Fleiß.

 

Gelesen: 62   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2945+
Das Versprechen

1722+
Frühling

1214+
Für eine schöne Frau

1026+
Grünkohl

899+
Nachbars Kirschen

809+
DER TRAUM

659+
FRAG MICH NICHT

658+
Wir Kinder vom Hof

614+
Winter

590+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Die Heimat der Poeten"

bei "Im neuen Glanz"

bei "NETTIGKEITEN"

bei "Sehnsucht übers Land"

bei "Leichtsinn"

bei "Das Spiel"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm