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In den Dünen



Ich sitz ´ mit off´ nen Augen,

Jedoch mit leerem Sinn,

Am Ufer in den Dünen-

Schau ´ zu den Wellen hin.

 

Die rauschen an das Ufer -

Verlaufen sich im Sand;

Sie schwemmen bunte Muscheln

Und Algen an den Strand.

 

Ich hör´ die Möwen schreien -

Seh´ Austernfischern zu;

Kein Mensch ist in der Nähe,

Hier hab´ ich meine Ruh´.

 

Ich sitze traumverloren-

Von allen Sorgen frei,

Auf meiner Lieblingsinsel,

Dem schönen Norderney.

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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2 KOMMENTARE



16. Mai 2019 @ 11:08

Hallo Ewald,
Deinen Tag am Meer hast Du wunderschön beschrieben, ich habs mit Freude gelesen.
Einen schönen sonnigen Tag und liebe Grüße Hanni


15. Mai 2019 @ 21:44

Super Ding.Respekt Ewald



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