Die neusten Gedichte



Herbstzeit

Wenn im Oktober Blätter fallen, die Förster mit Gewehre knallen, wenn das Damwild und der Hase flieht, und die Vogelschar gen Süden zieht, wenn Trauben an der Hauswand reifen, und Kinder zu den Drachen greifen, wenn der erste Raureif zieht durchs Land, und im Nebel nichts mehr wird erkannt, wenn das Laub durch alle Straßen weht, und kein Korn mehr auf den Feldern steht, wenn Kürbisse vor Türen stehen, und Stürme aus Nordwesten wehen, dann hat der Herbst die Macht errungen, den Sommer - in die Knie gezwungen. @ Horst Rehmann

Gelesen: 48   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

738+
Kriege

689+
Grünkohl

603+
Das Versprechen

579+
Winter

567+
Für eine schöne Frau

482+
Zauberhafte Eisblumen

448+
Stolzer Hirsch

442+
Heiligabend wie es früher...

405+
Kleiner Wicht

388+
Mutter


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Ein Lächeln"

bei "Ein Lächeln"

bei "Ein Lächeln"

bei "Ein Lächeln"

bei "Pinguine und Menschen im "...

bei "Arbeit, Arbeit ohne Ende"

bei "Pinguine und Menschen im "...

bei "Tiefster Winter"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Feuerwerk Feuerzangenbowle Klarheit Narben Nest Frosch Frieden Freundschaft Nebel Naturgewalt Freundin Freitag Fischer Freiheit Fisch Fische Frust Früher Neid Naturgesetz Frühjahr Friseur Natur Nestbau Frei Freunde Nebelschwaden Freund Frost Friede Fliege Freude Obdachlose Freizeit Frühling Freunschaft Frohsinn Früchte Narrenzeit Freibad